Aktuelles

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An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Auswahl interessanter Neuigkeiten aus der Veterinärmedizin und Tipps aus unserer Praxis zur Verfügung stellen.

Integrative Medizin          (Quelle:CHAMP)

Unter Integrativer Medizin verstehen wir den Brückenschlag zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin. In der Ambulanz werden unter wissenschaftlicher Überprüfung Methoden der Schulmedizin mit etablierten Verfahren wie Naturheilkunde, Chinesischer Medizin (z.B. Akupunktur) und Homöopathie zu einer modernen, umfassenden und individuellen Medizin kombiniert und wissenschaftlich erforscht. Ziel ist es, die individuell beste Therapie für den Patienten zu finden und Nebenwirkungen soweit wie möglich zu reduzieren.

Unser Institut (Charite Ambulanz ...) führt zu traditionellen Therapien seit Jahren hochwertige Forschung durch, die Ergebnisse wurden in renommierten internationalen medizinischen Fachzeitschriften publiziert.

In der integrativen Therapie legen wir einen großen Wert auf das individuelle Gespräch, die Arzt-Patienten-Beziehung, den Einsatz von nebenwirkungsarmen natürlichen Therapiestrategien, die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit des Patienten und die Schulung zur Selbsthilfe.



 

AllophatischeMedizin     (Quelle :Wikipedia)

Allopathie (von altgriechisch ἄλλος állos ‚anders beschaffen, verschieden‘ sowie πάθος páthos ‚Leiden‘)[1], auch Allöopathie, war ursprünglich eine Bezeichnung Samuel Hahnemanns für bestimmte nicht-homöopathische Behandlungsmethoden. Später erweiterte Hahnemann den Begriff in die Richtung, in der er heute vor allem in alternativmedizinischen Kreisen benutzt wird: als Synonym für „Schulmedizin“.

Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, unterschied die von ihm beobachteten medizinischen Behandlungsmethoden in homöopathisch, isopathisch, antipathisch/enantiopathisch/palliativ und all(ö)opathisch:

  • Die homöopathische Methode versucht, Krankheitssymptome mit solchen Arzneien zu heilen, die ähnliche Symptome hervorbringen (similia similibus curentur).
  • Die isopathische Methode versucht, den gleichen Stoff, der die Krankheit verursacht, zur Heilung einzusetzen. Sie bewirkt laut Hahnemann die Verschlimmerung der Krankheit.
  • Die antipathische Methode versucht, mit solchen Arzneien zu heilen, die der Krankheit entgegengesetzte Symptome hervorbringen (contraria contrariis). Diese "Regel der uralten medizinischen Schule" bezeichnet Hahnemann als bloß beschwichtigend (palliativ), weil sie nur kurzfristig das Gegenteil bewirke (z. B. schlaflose Patienten durch Mohnsaft für eine Weile schläfrig mache) und die Lebenskraft schwäche.
  • Die allopathische Methode versucht, mit solchen Arzneien zu heilen, die etwas völlig anderes, unterschiedliches als das am Patienten Beobachtete bewirken. Mit dieser Bezeichnung kritisierte Hahnemann den aus seiner Sicht konzeptlosen Umgang der damaligen Schulmedizin mit oft mehreren vermischten Substanzen, die in ihrer Wirkung nicht auf das Symptombild des Patienten ausgerichtet waren. Ihre Wirkung sah Hahnemann im Hervorbringen zusätzlicher, künstlicher „Arznei-Krankheiten“, die zur ursprünglichen Krankheit hinzutreten und diese verkomplizieren.

In seinen späteren Publikationen verwendete Hahnemann den Begriff All(ö)opathie in einem weiteren Sinn; er meinte damit die ganze „bisherige Arzneischule“.